Wenn der Tod lachen könnte

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Andrea liebt Frank, aber Frank liebt sein Labor und seine chemischen Versuche.
Dabei hätte alles so schön sein können. Urlaub und Kinder machen, das Leben mit der kleinen Familie genießen. Aber nein …

Andrea will nicht länger alleine vor dem Fernseher hocken und so beschließt sie mit ihrer besten Freundin Isabella zum Gardasee zu fahren. Andrea liebt Isabella. Frank liebt noch immer seine Versuche. Ob das gut geht?

Ein neues Leben
– aus der Antho: „Wenn der Tod lachen könnte“
Hrsg. Sophie Sumburane, fhl Verlag, Leipzig
TB 240 S., Oktober 2013, ISBN 978-3942829533


Klappentext:
Man plant, man mischt, spannt den Abzug seiner Waffe. Es gibt keine Zeugen, keine Spuren, kein offensichtliches Motiv – das perfekte Verbrechen. Nur einer schaut zu und wartet: Der Tod. Doch kann es sein, dass der auch einmal überlastet ist? Keinen Platz für neue Leichen hat oder gerade einen Putsch seiner Mitarbeiter niederschlagen muss? Oder hat er einfach einen zynischen Humor, der Mann mit der Sense, und freut sich hinter den Mordkulissen, wenn der Versuch so richtig schief geht? Gar den Mörder selbst trifft? Ein verpatzter Mordversuch reiht sich an den anderen, einer absurder als der andere, mal mit moralischem Fingerzeig, mal selbstironisch oder mit gängigen Genreklischees aufräumend. Krimiautoren haben sich dem mör­derischen Thema angenommen und stellen sich vor, was wäre: Wenn der Tod lachen könnte.